Winterlauf am 01. März 2006

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 Die Tour beginnt am Küchenholz.

 Parkmöglichkeit "Volkspark" an der 
 Antonienstraße.

 Wir sehen die Taborkirche vom 
 Küchenholz. 

 

 

 

 Weiter geht es zum Elsterbecken.

 Hoch drob´n auf´m Berg.

 Die Zschochersche Spitze wird über
 die Eisenbahnbrücke "bestiegen"

 Für heute ist das die Erstbesteigung.

 Keine Spuren im Schnee, nur mein
 knurpsen ist zu hören.

 Es ist etwas dunstig. Leider keine
 gute Sicht.

 Abwärts geht es auf den eigenen
 Spuren. Wer will läuft über die Brücke
 zurück oder durch Zschocher der
 Buttergasse folgend zur Brückenstr.

Über den Lauerschen Weg geht´s zum
"Leipziger Meer"

 

 Der Cospudener wird nur gestreift,
 An der Bar Copa Cospuda geht es   
 über den Holzweg am Strand links
 weg zurück zum Elsterbecken.

 

 Der Weg ist schwer zu beschreiben.
 Am besten einfach laufen und sich von den ausgetretenen Pfaden leiten
 lassen.

 

 Ein Wegweiser aus der Vorwendezeit
 hat die Wende immer noch  
 überstanden.

 Kurz danach geht´s schon zum 
 Schleußiger Weg.

 Es ist viel los. Mittlerweile bin ich zwei
 Stunden durch die Landschaft ge-
 zuckelt.

 

 

 Am Schleußiger Weg wechseln wir in den Clara-Zetkin-Park. Ich mache noch
 einen Abstecher zum Neuen Rathaus
 und dem Verwaltungsgericht.

 Weiter über die Klingerbrücke zu
  "Dr. Heine" , dem Palmengarten zum
 Palmenwehr.

 Palmengartenwehr  Dr. Heine  Die Lutherkirche am Johannapark
 Abschluss der Tour vorbei am Rennbahnsteg durch die Nonne nach Schleußig. Über Oeserstraße und Erich-Zeigner-Allee wieder zum Küchenholz oder
 vor der Oeserstraße dem breiten Radweg folgend zur Ampel an der Antonienstraße. Dieser Weg ist etwas weiter und führt nochmals durch das 
 Hahnholz und anschließend zum Küchenholz und dem Parkplatz am Volkspark. Meine Tour war "schleichend" mit Fotos 03:08 Stunden lang. 
 Unterstellte 6 bis 7 Kilometer pro Stunde beträgt also die Strecke zwischen 19 und 22 Kilometer. Alle Bilder gibt es per Email und Anforderung.
Die Qualität ist aber lediglich "VGA" um Platz zu sparen. Verwendung auf der eigenen Homepage nur mit Quellenangabe.
         
© 2005 by Herbert Oppermann •